Was ist Ismakogie?
Physiologisch  Ideale
Schwingungsrhythmik
der beeinflußbaren Muskeln
im  Alltagsleben
nach erkennbaren  Körpereigenen
Ordnungsgesetzen
G
Endsilbe "GIE" Ifür "Lehre"
E



ISMAKOGIE ist eine Haltungs- und Bewegungslehre für den Alltag, die von Prof. Anne Seidel in Wien entwickelt wurde. Die zugrundeliegende Methodik basiert auf langjähriger Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Anatomie. Die Bedeutung der körpereigenen Ökonomie wird ebenso berücksichtigt, wie erkennbare, wichtige Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten, denen der Bewegungsapparat unterworfen ist. Die Methoden der ISMAKOGIE helfen die Muskeln zu kräftigen und damit die Gelenke und die Wirbelsäule zu unterstützen. Die meisten Übungen sind sofort in den Alltag integrierbar und bringen schnell erste kleine Erfolgserlebnisse. Hierbei wird durch kleine, überschaubare Bewegungsabläufe das Körpergefühl soweit geschult, daß die Unterscheidung zwischen richtigen (ökonomischen) und falschen (Verschleiß verursachenden) Bewegungsmustern immer leichter wird. Zwei wichtige Punkte sind hierbei:
  • Der richtige Bodenkontakt der Füße, als Voraussetzung für die richtige Körperstatik.
  • Die rechten Winkel des Skeletts, welche besonders im Stehen und im Sitzen die geringste Belastung der Muskulatur und somit der Gelenke ergeben. Nur so kann das Knochengerüst seine Tragefunktion optimal erfüllen.


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